Samstag, 24. Februar 2018
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BauPhysikPlus Nummer 1/2012

Die lautlosen Bewohner: Schimmelpilze sind allgegenwärtig

Schimmelpilze stellen in den meisten Ökosystemen die „Müllabfuhr“ dar, indem Sie organische Substanzen zersetzen. Besonders diejenigen Sporen, über die sich ein Schimmelpilz verbreitet, sind zu jeder Jahreszeit und überall Bestandteil der Außenluft. Je nach Jahreszeit und Witterungsverhältnissen finden sich Sporen auch vermehrt in Innenräumen. Treffen die Sporen auf eine intakte bauliche Substanz und eine ausgewogene Wohnraumsituation, keimen sie in der Regel nicht aus. Bietet sich jedoch in Innenräumen ein wachstumsförderndes Milieu, können sich Sporen ansiedeln. Der Schimmelpilz kann dann zu einem gesundheitlichen Risiko werden – der aktive Befall lässt sich durch Messungen nachweisen. An diesem Punkt werden Sanierungsmaßnahmen notwendig – sie gehören zum Leistungsportfolio von SCHWINN Ingenieure.

Gibt es in Innenräumen einen aktiven Schimmelpilzbefall, steigt in der Regel die Sporenkonzentration in der Raumluft deutlich an und liegt dann über der Konzentration in der Außenluft. Daher lässt sich ein aktiver Schimmelbefall durch eine Messung der Sporenkonzentration in der Raumluft nachweisen. Bei einer Luftsporenmessung wird ein definiertes Luftvolumen mit einem Messgerät gesammelt und in Kontakt mit verschiedenen Nährböden gebracht. Sporen, die in der Luft enthalten sind, setzen sich auf den Nährböden ab; die Proben werden anschließend in einem Labor bebrütet und mikrobiologisch analysiert. Vergleichbare Untersuchungen können mit Materialproben, Abstrichproben oder Kontaktproben vorgenommen werden. Anhand der Laborergebnisse lassen sich Rückschlüsse über Intensität und ein mögliches Gesundheitsrisiko ziehen.



Wie ist aber nun mit einem aktiven Schimmelpilzbefall umzugehen?

Einen akuten aktiven Befall oberflächlich zu entfernen, ist zwar die häufigste Reaktion eines Nichtfachmanns, stellt jedoch keine dauerhafte Lösung des Problems dar und kann unter Umständen die Situation sogar verschlimmern. Um Schimmelpilzbefall nachhaltig zu vermeiden, gilt es, die Ursache für das Wachstum zu bestimmen und zu beseitigen. Schimmelpilze benötigen Feuchte und Nährstoffe. Nährstoffquellen gibt es für Schimmelpilze nahezu überall und in jeglicher Form. Schon die organischen Bestandteile in Staub reichen manchen Schimmelpilzen als Nahrungsquelle aus. Entscheidender ist häufig die Frage nach Feuchtigkeitsquellen.Erfahrungsgemäß ist Feuchtigkeit in oder auf Bauteilen das Ergebnis baulicher Mängel oder hat seine Ursache in der Nutzung eines Wohnraums, der mit den betroffenen Bereichen in Verbindung steht.Dabei sind bauliche Mängel nicht zwingend in einer falschen oder beschädigten Abdichtung eines Außenbauteils oder einer Wärmebrücke zu sehen. Häufig führt die Änderung eines zuvor funktionierenden Systems von Nutzung und baulicher Substanz dazu, dass dieses System aus dem Gleichgewicht gerät. Beispielsweise wirkt sich der Einbau neuer, dichter Fenster auf das Innenraumklima und den Feuchtehaushalt des gesamten Gebäudes aus.

So ergeben sich zur Ursachenbekämpfung von Schimmelpilzwachstum sehr komplexe Fragestellungen, die in der Regel eine eingehende Untersuchung der Bausubstanz oder eine Analyse des Nutzungsverhaltens erfordern. Eine Begutachtung und Beurteilung der Situation durch einen Sachverständigen mit einschlägiger Erfahrung stellt dann die Basis für eine fach- und sachgerechte Sanierung dar. Nur so lassen sich Sanierungskonzepte entwickeln, die darauf abgestimmt sind, erneuten Schimmelbefall dauerhaft zu vermeiden. Eine erste nützliche Hilfe ist der Schimmelpilz-Leitfaden des Umweltbundesamts.  Die festgelegten Maßnahmen gilt es dann durch eine Fachfirma unter Einhaltung von Schutzmaßnahmen vorzunehmen und deren Wirksamkeit und zu kontrollieren. Nach der Sanierung ist die Untersuchung der Luftsporenkonzentration wieder ein probates Hilfsmittel, mit dem sich der Erfolg einer Sanierungsmaßnahme kontrollieren und dokumentieren lässt.

Das Team von SCHWINN Ingenieure bietet Ihnen umfangreiche und individuell abgestimmte Leistungspakete zur Schimmelpilzuntersuchung, Bauschadenanalyse sowie die Entwicklung und Betreuung von Sanierungsmaßnahmen. Wir stellen Ihnen unsere langjährige Erfahrung zur Verfügung und beraten Sie bei der Erstellung eines individuellen Leitungsbildes.

Dipl.-Ing. Björn Kuhnke
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BauPhysikPlus Nummer 1/2011

Klimaschutz und Nachhaltigkeit:
Das Erneuerbare Energien Wärmegesetz


Das Gesetz zur Förderung Erneuerbarer Energien im Wärmebereich (EEWärmeG) hat das Ziel, unser Klima zu schützen, fossile Energiequellen zu schonen, die Abhängigkeit von Energieimporten zu mindern, nachhaltige Energieversorgung zu ermöglichen und Technologien für erneuerbare Wärme weiterzuentwickeln.

Das Erneuerbare Energien- und Wärmegesetz ist die nationale Umsetzung der Europäischen Richtlinie zu erneuerbaren Energien und gilt seit Anfang 2009 – im Mai 2011 wurde das EEWärmeG novelliert. Hiermit verbindet der Gesetzgeber das Ziel, den Energieverbrauch für Wärme und Kälte bis zum Jahr 2020 mit erneuerbaren Energien zu 14 % zu decken.

Was bedeutet dies für Bauvorhaben?
Die Anforderungen gelten für alle neu zu errichtende Gebäude mit einer Nutzfläche von mehr als 50 m², die unter Einsatz von Energie beheizt oder gekühlt werden. Die in der Europäischen Richtlinie enthaltene Vorbildfunktion verpflichtet den öffentlichen Sektor, ab 2012 bei grundlegenden Renovierungen öffentlicher Gebäude die Nutzung erneuerbarer Energien in den Vordergrund zu stellen.

Welcher Wärmeanteil muss mit erneuerbaren Energien gedeckt werden?
Prinzipiell kann frei gewählt werden, welche Art von anerkannter erneuerbarer Energie genutzt werden soll. Als erneuerbare Energie gelten:



  • GEOTHERMIE und UMWELTWÄRME
  • SOLARE STRAHLUNGSENERGIE
  • FESTE, GASFÖRMIGE UND FLÜSSIGE BIOMASSE

 
Alternativ kann das erneuerbare Energien- und Wärmegesetz durch die Nutzung von Kraft-Wärmekopplung (z.B. Blockheizkraftwerke) oder durch die Nutzung von Fernwärme erfüllt werden. Kombinationen der einzelnen erneuerbaren Energien sind  möglich.
Falls keine Möglichkeit zur Nutzung von regenerativen Energien besteht, kann als letzte Möglichkeit der Wärmebedarf des Gebäudes soweit reduziert werden, dass die Anforderungen der Energieeinsparverordnung um 15 % unterschritten werden.

Das Team von Schwinn Ingenieure bietet Ihnen umfangreiche und individuelle Beratung zum Einsatz erneuerbarer Energien.

Dipl.-Ing. Michael Bauer
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BauPhysikPlus Nummer 2/2012

Wird die Energieeinsparverordnung wieder um 30 % verschärft?

Die zurzeit gültige Energieeinsparverordnung 2009 muss angepasst werden, da die Europäische Richtlinie für energieeffiziente Gebäude aus dem Jahr 2010 umgesetzt werden muss. Diese Richtlinie erlaubt für öffentliche Gebäude ab 2019 und für Neubauten ab 2021 nur noch Niedrigstenergiegebäude.

Die energetischen Anforderungen für Neubauten werden in der Energieeinsparverordnung im Vergleich zu einem Referenzgebäude gleicher Geometrie bzw. Abmessung und einer vorgegebenen haustechnischen Anlagentechnik ermittelt.



Die nachfolgenden Angaben beziehen sich alle auf den jetzigen Kenntnisstand und können sich bis zum Ende des Jahres noch geringfügig ändern.

Wohngebäude
Die Verglasung im Referenzgebäude wird in eine Dreifachverglasung geändert.
Im Vergleich zur Energieeinsparverordnung 2009 werden die haustechnischen Anlagen nicht verändert, so dass weiterhin ein verbesserter Gas-Brennwert-Kessel in Kombination mit einer Solaranlage zur Warmwasserbereitung die Grundlage des Referenzgebäudes darstellt.
Insgesamt ist für Wohngebäude voraussichtlich eine Verschärfung von maximal 10 % des Jahresprimärenergiebedarfs* zu erwarten.

Gebäudebestand
Für die Altbausanierung ist auch weiterhin der Einzelbauteilnachweis möglich. Anforderungen an den U-Wert der Bauteile können sich ggf. ändern, grundsätzlich ist allerdings die Wirtschaftlichkeit zu berücksichtigen.

Nicht-Wohngebäude
Eine Verschärfung im Bereich der baulichen Maßnahmen für das Referenzgebäude ist nicht geplant. Es wird jedoch die Nutzung von erneuerbaren Energien im Bereich der haustechnischen Anlagen angestrebt, so dass mit einer Verschärfung des Jahresprimärenergiebedarfs* von 10 % zu rechnen ist.

Allgemeines
Das Referenzklima für die Berechnungen wird geändert, neuer Standort ist Potsdam! Durch die höheren dortigen Durchschnittstemperaturen gegenüber dem jetzigen Standort steigt der Energiebedarf für gekühlte Gebäude deutlich.

*der Primärenergiebedarf berücksichtigt zusätzlich zum Energiebedarf für Heizung und Warmwasser auch die Verluste, die von der Gewinnung des Energieträgers (z.B. Gas oder Öl) an seiner Quelle über Aufbereitung, Transport bis zum Gebäude und der Verteilung bzw. Speicherung anfallen.

 
Das Team von SCHWINN Ingenieure berät Sie gerne - wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Dipl.-Ing.
Oliver Schwinn
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BauPhysikPlus Nummer 1/2013

Schallschutz an Wohnungseingangstüren

Bewohner in Mehrfamilienhäuser beschweren sich seit Jahren häufig über den schlechten Schallschutz zwischen ihrer Wohnung und dem davor liegendem Treppenhaus. Aus diesem Grund werden heutzutage immer wieder Diskussionen geführt, welche schalltechnischen Anforderungen an Wohnungseingangstüren gestellt werden müssen.

In der Praxis werden zwei unterschiedliche Situationen beurteilt. Wohnungseingangstüren, die unmittelbar in schützenswerte Aufenthaltsräume von Wohnungen münden und Wohnungseingangstüren, die in abgeschlossene Vorräume, wie z. B. Flure oder Dielen führen.



Gemäß DIN 4109 Schallschutz im Hochbau, Stand November 1989, müssen aus bauordnungsrechtlicher Sicht nachfolgende Mindestanforderungen für Türen im eingebauten Zustand eingehalten werden.

Rw = 27 dB für Türen, die von Hausfluren oder Treppenräumen in Flure oder Dielen von Wohnungen und Wohnheimen oder von Arbeitsräumen führen.

Rw = 37 dB für Türen, die von Hausfluren oder Treppenräumen unmittelbar in Aufenthaltsräume von Wohnungen führen.

Unter Berücksichtigung der allgemein anerkannten Regeln der Technik und dem heutigem schalltechnischen Ausbaustandard von Wohnräumen sollten aus Sachverständigensicht nachfolgend beschriebene Mindest-Schalldämmmaße eingehalten werden.

Rw ≥ 32 dB für Türen von Hausfluren oder Treppenräumen in Flure und Dielen von Wohnungen und Wohnheimen oder von Arbeitsräumen.

Rw ≥ 42 dB für Türen, die von Hausfluren oder Treppenräumen unmittelbar in Aufenthaltsräume von Wohnungen führen.

Die Schalldämmung der Türen im eingebauten Zustand hängt gleichermaßen von der Schalldämmung des Türblattes, wie von der Dichtung der Falze, der Fuge an der Türunterkannte und den Anschlüssen der Zarge am Mauerwerk ab. Die Anforderungen der DIN 4109 beziehen sich auf die gebrauchsfertige eingebaute Türanlage (Türblatt einschließlich Rahmen/Zarge). Zur Einhaltung der schalltechnischen Anforderungen im Gebäude muss bei der Bestellung oder Ausschreibung von Türen ein Vorhaltemaß beachtet werden. Das Vorhaltemaß soll den möglichen Unterschied des Schalldämmmaßes am Prüfobjekt im Prüfstand und den tatsächlichen Bedingungen am Bau sowie eventuelle Streuungen der Eigenschaften der geprüften Konstruktionen berücksichtigen. Gemäß DIN 4109 beträgt das Vorhaltemaß für Türen mindestens 5 dB. Das bedeutet, dass eine Tür, die im eingebauten Zustand am Bau ein Schalldämmmaß von 32 dB erbringen soll, im Laborprüfstand mindestens ein Schalldämmmaß von Rw,P ≥ 37 dB erbringen muss. Bei einer Anforderung von Rw ≥ 42 dB im eingebauten Zustand empfehlen wir ein Vorhaltemaß von mindestens 7 dB zu berücksichtigen.

Häufige Schadensursachen
Die häufigste Ursache für einen mangelhaften Schallschutz von Wohnungseingangstüren sind schlecht eingestellte oder fehlende Dichtungen in den Türfalzen und an der Bodenfuge. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass Türen mit Schallschutzanforderungen durch einen Fachmann eingestellt werden. Alleine mangelhafte Türdichtungen in den Falzen und am Boden können die Schalldämmung von Türen um bis zu 15 dB verschlechtern.

Allgemeine Hinweise zum Einbau von Türen
  • Hohlräume im Wandanschlussbereich der Zarge sind unbedingt zu vermeiden.
  • Holzzargen müssen umlaufend mit, aus schalltechnischer Sicht zugelassenen Schäumen ausgeschäumt oder alternativ mit Mineralfaser vollflächig ausgestopft werden.
  • Stahlzargen sind sorgfältig in allen Bereichen zu hintermörteln.
  • Einsatz von wirksamen Falzdichtungen mit einem Federweg von mindestens 3 mm sind für einen guten Schallschutz erforderlich.
  • Wahl der richtigen Klimakategorie für die jeweilige Einbausituation.
  • Automatisch absenkbare Bodendichtungen (Schall-Ex) sind nur dann funktionstüchtig, wenn sie gegen einen harten Untergrund (kein Teppichboden) andrücken. Im Bereich von Teppichböden sind Bodenschienen erforderlich.
  • Bei hohen schalltechnischen Anforderungen an Türen muss der schwimmende Estrich unterhalb der Wohnungseingangstür getrennt werden.

Das Team von SCHWINN Ingenieure berät Sie gerne - wir freuen uns auf Ihre Anfrage!

Rw: bewertetes Bauschalldämmmaß der funktionsfähig eingebauten Tür am Bau.
Rw,P: bewertetes Bauschalldämmmaß der funktionsfähig eingebauten Tür gemessen in einem bauakustischen Prüfstand ohne Nebenwege.

Dipl.-Ing.
Oliver Schwinn
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BauPhysikPlus Nummer 2/2013

Lärmschutz bei Gaststätten

Im Zusammenhang mit dem Nichtraucherschutz ist der Lärm in der Umgebung von Gaststätten wieder in den Fokus gerückt, da viele Gaststätten Ihren Gästen das Rauchen vor der Türe durch Stehtische, Schirme etc. angenehmer gestalten. Wenn dort mehrere Raucher zusammenstehen, ist dies jedoch oft mit Geräuschen verbunden, die in der Nachbarschaft als Störung empfunden werden. 

Grundsätzlich sind im Zusammenhang mit Gaststätten folgende Geräusche zu unterscheiden:

•    in der Gaststätte selbst durch Unterhaltung und Musik
•    auf Außensitzplätzen
•    von Besuchern vor der Gaststätte
•    auf Parkplätzen der Gaststätten durch Fahrzeuge und Besucher
•    von Besuchern auf dem Weg von und zur Gaststätte

Alle diese Geräusche sind der Gaststätte zuzuordnen unabhängig davon, wieweit der Gastwirt sie beeinflussen kann.




Allgemeine Grundlage ist das Bundes-Immissionsschutzgesetz:

Gaststätten sind demnach so zu betreiben, dass

• erhebliche Belästigungen durch Geräusche verhindert werden, die nach dem Stand der Technik vermeidbar sind und dass

• erhebliche Belästigungen durch Geräusche, die nach dem Stand der Technik nicht vermeidbar sind, auf ein Mindestmaß reduziert werden.

Geräusche in der Gaststätte selbst werden in der Regel nach der TA-Lärm beurteilt. Bei entsprechender Bauausführung ist die Schallübertragung nach außen unproblematisch, wenn der Eingangsbereich als Schallschleuse ausgeführt und keine Fensterlüftung erforderlich ist.
Der Schallschutz gegenüber baulich verbundenen schutzbedürftigen Nutzungen erfordert jedoch eine eingehende Planung und einen erhöhten baulichen Aufwand.

Die durch die Nutzung der Außengastronomie und auf den eigenen Stellplätzen verursachten Schallemissionen können vor allem in Wohngebieten nur durch entsprechende Abstände zur Nachbarschaft genügend reduziert werden. Die Einhaltung der Richtwerte nach 22:00 Uhr ist in der Regel nicht möglich.


Je nach Art der Gaststätte kann es im näheren Umfeld nicht nur durch Raucher, die sich vor der Türe aufhalten, zu Geräuschbelästigungen der Nachbarschaft kommen. Hier sollte der Betreiber der Gaststätte schon im Vorfeld das Gespräch mit den Anwohnern suchen und auch seinen Einfluss auf die Gäste nutzen.

Die rechtliche Beurteilung ist in den einzelnen Bundesländern und selbst von Kommune zu Kommune nicht einheitlich. Neben der TA-Lärm werden hier die sog. Freizeitlärmrichtlinie und verschiedene Gerichtsurteile zugrunde gelegt.

 
Wichtige Regelungen

•    Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG)
•    Landes-Immissionsschutzgesetz (LImSchG) hier z.B. LImSchG NRW
•    TA-Lärm (Verwaltungsvorschrift zum BImSchG)
•    Freizeitlärmrichtlinie hier z.B. für NRW als Runderlass


Das Team von SCHWINN Ingenieure berät Sie gerne - wir freuen uns auf Ihre Anfrage!


Dipl.-Ing. Architekt
Michael Bauer
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